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zurück Ich weiß nicht, wie soll ich es sagen. Denn glauben wirst Du es mir kaum. Seit ungefähr vierzehn Tagen Träume ich stets diesen Traum. Ich saß unter einer Linde, Bei Nacht und Vollmondlicht. Es tanzten die Blätter im Winde; Es blies mir der Wind ins Gesicht. Am Himmel, da schienen die Sterne, Und unten, da saß ich allein. Da hört' ich aus weiter Ferne Gar herrliche Melodei'n. Das Lied, das dort erklungen, Das klang so wunderbar! Die Frau, die es gesungen, Die sang so hell und klar. Da kam von weiter Ferne Eine Fee daher, Die glänzte wie tausend Sterne. Die Fee gefiel mir sehr. Zu meinem größten Entzücken Kam sie auf mich zu. Was musste ich da erblicken: Die Feengestalt warst Du! Wir küssten uns unter der Linde, Bei Nacht und Vollmondlicht. Es tanzten die Blätter im Winde; Es blies uns der Wind ins Gesicht. So träum' ich seit vierzehn Tagen. Der Traum ist wunderschön! Jedoch was will er mir sagen? Ich kann es nicht versteh'n. Ich weiß nicht, wie soll ich es wagen. Es ist so schwer für mich! Doch hiermit will ich's Dir sagen: Ich glaube, ich liebe Dich. Jakob D. Hüwer |